Mittwoch, 9. April 2014

2014.04.09: Bildung

OTS0073 II 09.04.2014 10:35:38

 

Walser: Bildungspolitische Chaostage in der ÖVP

Utl.: Grüne: ÖVP ohne klare bildungspolitische Linie

Innenpolitik/Grüne/Walser/Bildung/Schule/NMS/ÖVP

"Manfred Juraczka hat im Gegensatz zur ÖVP in einigen Bundesländern das bildungspolitische Grundproblem immer noch nicht verstanden - die viel zu frühe Trennung der Kinder mit zehn Jahren", kommentiert Harald Walser, Bildungssprecher der Grünen, die Forderung des Obmanns der Wiener ÖVP, die Neuen Mittelschule abzuschaffen und die Wiener Mittelschule als österreichweites Modell umzusetzen.

"So lange zwei Schulformen parallel bestehen, die zwar gleichlautende Lehrpläne, aber unterschiedliche Aufstiegschancen nach der 8. Schulstufe bieten, gibt es keine Chancengerechtigkeit", erklärt Walser. Andere ÖVP-Politikerinnen und Politiker hätten längst erkannt, dass nur eine Gemeinsame Schule zu mehr Bildungsgerechtigkeit und besseren Chancen für die Jugendlichen führen kann. "Offenbar ist in der ÖVP das bildungspolitische Chaos vollends ausgebrochen. Es bleibt abzuwarten, welche Kräfte sich schlussendlich durchsetzen - hoffentlich die vernünftigen", sagt Walser abschließend.

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OTS0108 II, CI 09.04.2014 11:31:32

 

FP-Nepp: Wiener Mittelschule - ÖVP jetzt zum Flatrate-Tarif zu haben

Utl.: Die Stadtschwarzen mascherln sich für die SPÖ auf

FPÖ/Wien/Bildung/ÖVP/Wiener Mittelschule

"Der Wiener ÖVP-Obmann Juraczka möchte entweder der SPÖ beitreten oder aber dem Ausdruck 'anbiedern' eine völlig neue Dimension verleihen", meint FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp zu dessen von den Genossen 1 zu 1 übernommenen Forderung nach der "Wiener Mittelschule". Offenbar frei nach dem Motto "Mache alles, öffne nackt" dürften die leichtgewichtigen Schwarzen nach der sicherlich ur wichtigen Homo-Ehe nun auch den Rest des Wiener SPÖ-Parteiprogramms ungefiltert übernehmen, um nach der Wiener Wahl im Jahr 2015 mit Anlauf ins rote Koalitionsbett zu federn.

Die Wiener ÖVP hat ihre Meinung zur "Wiener Mittelschule" damit um 180 Grad gedreht und einmal mehr die frappante Elastizität ihres politischen Rückgrads unter Beweis gestellt. "Jeder Gartenschlauch nimmt sich daneben wie eine Stahltraverse aus, die ÖVP-Wien ist nicht erst seit diesem Salto rückwärts am Weg zur Gesamtschule und in den politischen Konkurs", meint Nepp und kündigt an, dass die FPÖ weiter für ein differenziertes Schulsystem und gegen rot-grün-schwarze Gleichmacherei kämpfen wird. (Schluss)ma/nf/red

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Andrea Steiner
Büro Kurt Schober
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