Freitag, 11. April 2014

2014.04.11: Bildung

OTS0175 II 11.04.2014 13:43:42

 

Walser zum Sparpaket: Schulen müssen für Hypo Alpe Adria-Pleite bluten

Utl.: Grüne befürchten weit höhere Einsparungen als zugegeben

Innenpolitik/Grüne/Walser/Bildung/Schule/Sparpaket/Budget/Hypo

"Jetzt ist die Katze aus dem Sack, im Bildungsbereich kommen massive Einsparungen und deutliche Verschlechterungen auf SchülerInnen und LehrerInnen zu", sagt Harald Walser, Bildungssprecher der Grünen, zu den noch sehr vagen Einsparungsankündigungen der Bildungsministerin im Morgenjournal, und ergänzt: "Das Budgetloch beträgt mindestens 200 Millionen Euro! Für dieses durch die Hypo-Pleite verursachte Budgetloch haften nun offensichtlich die SchülerInnen und ihre Lehrkräfte. Das bedeutet: Größere Klassen, weniger Unterstützungsmaßnahmen, weniger Gruppenteilungen, weniger Förderungen bedeuten weniger Chancen und mehr Stress für alle Beteiligten."

"Besonders von den Sparmaßnahmen betroffen sind die berufsbildenden Schulen. Dort sind die Klassen bereits jetzt am größten. Nun werden die Gruppen im Werkstättenunterricht ebenso größer wie in den Hauptfächern, das bedeutet Verschlechterungen für die Sicherheit der SchülerInnen und weniger individuelle Fördermöglichkeit. Hier wird ein Erfolgsmodell des österreichischen Schulwesens wegen einer Pleitebank beschädigt", meint Walser.

Die überstürzt ins Regelschulwesen überführte teure neue Mittelschule bekommt in Zukunft weniger Ressourcen, die Schulen werden autonom über die Einsparungen entscheiden müssen. "Nun rächt sich die überstürzte Übernahme des Modellversuchs ins Regelschulwesen. Statt einer Autonomie in der Gestaltung gibt es für die Schulen wieder nur Autonomie bei der Mangelverwaltung!", so Walser abschließend.

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OTS0163 WI, II 11.04.2014 13:19:38

 

Industrie zu Bildung: Brauchen Abkehr von einzementierten Positionen - hin zu einer Bildungsdebatte

Utl.: IV-Präsident Kapsch: Lehrervertreter sollten sich aktiv an Hebung bekannter Effizienzpotenziale beteiligen - Größere Schulklassen in Hauptfächern vermeiden

Wirtschaft und Finanzen/Bildung/Schule/Industrie/IV/Kapsch

Als "wenig konstruktiv" bezeichnete der Präsident der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Georg Kapsch, das jüngste Schreiben der Lehrergewerkschaft zu den Sparvorhaben des Bildungsministeriums. "Es braucht eine Abkehr von einzementierten Positionen und ideologischen Diskussionen hin zu einer Bildungsdebatte. Die Gewerkschaft ist aufgerufen, nicht ständig zu jedem Vorschlag 'Nein' zu sagen, sondern sich aktiv an der Hebung der bekannten Effizienzpotenziale im Schulsystem zu beteiligen. Dies wäre im Sinne der Schülerinnen und Schüler wie unseres dringend reformbedürftigen Bildungswesens", betonte Kapsch.

Der Spardruck sei groß und betreffe auch das Bildungsministerium. Vor diesem Hintergrund seien die Maßnahmen bedauerlich aber prinzipiell ausgewogen, dass im Verwaltungsbereich begonnen werde, sei richtig. Außerdem dürfe nicht vergessen werden, "dass viel in Elementarbildung und Ganztagsschulen investiert wird und das sind Zukunftsinvestitionen", so Kapsch. Kritisch sehe die IV, dass es in Hauptfächern der neunten Schulstufe zu größeren Klassen kommen könnte. "Deutsch, Englisch, Mathematik sind Schlüsselfächer, hier nicht für einen optimalen Unterricht zu sorgen wäre der falsche Weg", warnte Kapsch. Es wäre daher ratsam, "weiteres Sparpotenzial im Verwaltungsbereich zu heben. Zur Not könnte man auch einen - allerdings nur geringen - Teil der Mittel für die Ganztagsschulen hier vorübergehend einsetzen, um dieses Problem zu beheben", so der IV-Präsident.

Grundsätzlich wolle die Industrie "gemeinsam mit Regierung und Lehrern an einem Bildungssystem arbeiten, das Chancen gerecht verteilt, Begabungen und Talente - individuell und gesellschaftlich - ausschöpft. Wir sollten gemeinsam daran arbeiten, dass Bildung nicht mehr vererbt wird. Ziel muss ein Schulsystem sein, in dessen Mittelpunkt die Bedürfnisse und Chancen der Schülerinnen und Schüler stehen, das effizient und zeitgemäß organisiert ist, die frühe Selektion beendet und zu ausgezeichneten Ergebnissen und Leistungen führt."

"Die Herausforderungen im Schulsystem sollten auch für die Gewerkschaft auf der Hand liegen. Input und Output korrelieren nicht: Während unsere durchschnittlichen Bildungskosten pro Schülerin und Schüler ein Drittel über dem OECD-Schnitt liegen, sind die Ergebnisse durchschnittlich oder darunter. Unsere Bildungspolitik ist fest in parteipolitischer Hand, speist sich aus verhärteten Standpunkten, die sachliche Diskussion verunmöglichen. Verwaltungsdschungel und unübersichtlicher Kompetenzwirrwarr behindern pädagogisches Handeln, fördern Angst vor Haftungen und Neid. Engagierte Pädagoginnen und Pädagogen werden im System vielfach aufgerieben. Eine sachliche Diskussion und das gemeinsame finden von nachhaltigen Lösungen wären daher dringend angeraten", so der IV-Präsident.

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OTS0152 II 11.04.2014 12:54:04

 

SJ-Moitzi: Geld für Bildung statt für Banken!

Utl.: Mit Einsparungen im Bildungsbereich muss endlich Schluss sein - Krise muss auf Kosten der Vermögenden abbezahlt werden

Innenpolitik/Moitzi/Bildung/SJ

Die Sozialistische Jugend schließt sich der Kritik der Aktion kritischer Schüler_innen an. Das sich die Auswirkungen der Krise gerade im Bildungssektor so deutlich auswirken, ist nicht hinzunehmen: "Der Druck für SchülerInnen und LehrerInnen wird immer größer, der Stoff immer enger und die Bildung insgesamt immer mehr auf die Wünsche der Wirtschaft zugeschnitten", so Wolfgang Moitzi, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Österreich, in Bezug auf die geplanten Millioneneinsparungen im Schulbereich. Moitzi kritisiert vor allem die Volkspartei: "Die ÖVP und Finanzminister Spindelegger haben scheinbar immer noch nicht verstanden, dass Österreich außer der Bildung keine Rohstoffe besitzt"

Die Sozialistische Jugend plädiert daher für eine komplette Kehrtwende in der Wirtschaftspolitik Europas und auch Österreichs: "Den Jugendlichen werden zurzeit auf sehr vielen verschiedenen Ebenen ihre Zukunftsperpektiven genommen. Zum einen zerstört die Austeritätspolitik Millionen von Arbeitsplätzen, zum anderen wird überall versucht den öffentlichen Sektor auszutrocknen und damit die Chancen von Jugendlichen im Bildungsbereich, am Wohnmarkt, etc. zu nehmen. Jugendliche und ArbeiterInnen dürfen nicht mehr länger die Zeche zahlen. Die Krise muss auf Kosten der Vermögenden abbezahlt werden!", fordert Moitzi abschließend.

Rückfragehinweis:
Sozialistische Jugend Österreich
Matthias Punz
SJ-Pressesprecher
Tel.: +43 660/ 461 64 94
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www.sjoe.at


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OTS0148 WI, II 11.04.2014 12:47:01

 

Junge Industrie zu Bildung: Sparmaßnahmen im Verwaltungsbereich gut, zu große Klassen aber "Schritt rückwärts"

Utl.: JI-Vorsitzende Niss: Unbedingt weiteres Sparpotenzial im Verwaltungsbereich heben - Gerade bei den Hauptfächern wäre exzellente Betreuung und Bildung zentral

Wirtschaft und Finanzen/Junge Industrie/Niss/Bildung/Schule

"Wenn der Hauptanteil der Sparmaßnahmen im Bildungsbereich tatsächlich die Verwaltung betreffen werden, dann wäre das prinzipiell zu begrüßen", so die Bundesvorsitzende der Jungen Industrie (JI), Dr. Therese Niss. "Gerade in der Verwaltung wäre hier sicher sogar noch mehr möglich." Deutlich negativ zu bewerten sei aber, dass es nun in einigen der Hauptfächer zu größeren Klassengrößen kommen könnte. "Das Ziel kleinerer Klassengrößen sollten wir keinesfalls aufgeben - das wäre ein Rückschritt zu Lasten der Schülerinnen und Schüler", so die Bundesvorsitzende.

Wegen des Sparprogramms würde es demnach bei Klassen der neunten Schulstufe ausgerechnet in den Hauptfächern nicht mehr zu einer Teilung ab 31 Schülerinnen bzw. Schülern kommen. "Deutsch, Mathematik und Englisch sind für die weitere Ausbildung bzw. das Berufsleben extrem wichtige Grundlagen. Ausgerechnet hier nicht für eine optimale Betreuung und damit Bildung zu sorgen wäre genau der falsche Weg", warnte Niss. Es wäre daher ratsam, lieber weiteres Sparpotenzial im Verwaltungsbereich zu heben, anstatt hier eine "einen Schritt rückwärts" zu machen. "Wir geben ein Drittel mehr aus für das Bildungssystem als der OECD-Durchschnitt - mit mittelmäßigem Ergebnis. Es muss mehr Geld direkt in en Klassen ankommen, mutige Reformen im Verwaltungsbereich wären daher im Interesse aller."

Rückfragehinweis:
Junge Industrie
Mag. Martin Amor
Bundesgeschäftsführer
Tel.: +43 1 71135-2309
mailto:m.amor@iv-net.at
www.jungeindustrie.at


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OTS0146 II, CI 11.04.2014 12:43:43

 

RFJ-Krauss: Mehr Schüler in den Klassen ist ein Anschlag auf Österreichs Zukunft!

Utl.: Unverantwortlicher Sparkurs ist wohl auch der Grund, wieso sich Heinisch-Hosek am PISA-Test vorbeitrickst

FPÖ/Krauss/RFJ/Bildung/Heinisch-Hosek/Rotstift/Zukunft

57 Millionen Euro will Rot-Schwarz heuer bei der Bildung einsparen - unter anderem durch eine Anhebung der Klassenschüler-Höchstzahlen. "Das ist unverantwortlich!", empört sich Maximilian Krauss, stellvertretender Bundesobmann des Rings Freiheitlicher Jugend. Er kann nicht fassen, dass sich die Bundesregierung angesichts der katastrophalen Ergebnisse Österreichs bei sämtlichen internationalen Bildungstests tatsächlich getraut, derartige Pläne zu präsentieren. Krauss: "Wenn Rot-Schwarz das durchzieht, dann können sich die Lehrer noch weniger um die einzelnen Schüler kümmern und das Niveau sinkt unweigerlich weiter." Jetzt werde so richtig klar, warum sich SPÖ-Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek mit fadenscheinigen Begründungen weigert, weiterhin am PISA-Test teilzunehmen. "Sie will sich wohl einfach nicht nachweisen lassen, dass sie die einzig bedeutsame Ressource, über die unser Land verfügt, nämlich gebildete und hochqualifizierte Menschen, leichtfertig verspielt", so Krauss. (Schluss)

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798


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OTS0141 II 11.04.2014 12:27:31

 

AKS ad Regierung: Bildungspolitik statt Sparpolitik!

Utl.: Budgeteinsparungen im Bildungsbereich unverständlich und nicht zukunftsorientiert

Bildung/Klassengröße/Schule/AKS/Sparmaßnahmen

"Wer an der Qualität der Bildung spart, spart an der Zukunft und am Leben junger Menschen!", kritisiert Claudia Satler, Bundesvorsitzende der Aktion kritischer Schüler_innen (AKS). Die Kurzsichtigkeit der Volkspartei und des schwarzen Finanzministers sind in Augen der Schüler_innenvertreterin unbegreiflich. Ursprünglich hatte Spindelegger (ÖVP) 68 Millionen Euro Einsparungen im Schulbereich gefordert. "Dennoch muss allen Parteien in der Regierung klar sein, dass die Verringerung der Klassengröße ein Erfolg war, der nun auf Kosten der neoliberalen Krisenbewältigung verworfen wird", betont Satler.****

Spielräume von 20 Prozent bei der Klassengröße und veränderte Teilungszahlen sind für die Aktion kritischer Schüler_innen eine Maßnahme, die nicht argumentiert werden kann. "Aus der Sicht einer neoliberalen Partei muss klar sein, Jugendlichen müssen auf dem internationalen Arbeitsmarkt konkurrenzfähig sein - deswegen darf auf keinen Fall im Bildungsbereich gespart werden. Aus der Sicht der Sozialdemokratie muss klar sein, dass nur eine qualitativ hochwertige Bildung kritisches Denken und Chancengerechtigkeit fördern kann", schließt die Bundesvorsitzende.

Rückfragehinweis:
Claudia Satler
AKS Bundesvorsitzende
tel: 0699 11408142
mail: claudia.satler@aks.at


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OTS0139 II, CI 11.04.2014 12:27:06

 

FP-Nepp/Günther: Größere Klassen nächster Anschlag von Rot-Schwarz auf unser Bildungswesen

Utl.: Wo bleibt der Aufschrei von Oxonitsch, Brandsteidl und Juraczka?

FPÖ/Wien/Bildung/Sparpaket/Klassenschülerhöchstzahlen

"Die rot-schwarze Bundesregierung will im Rahmen ihres unverantwortlichen 57 Mio. Euro-Sparpakets im Bildungsbereich die Klassenschülerhöchstzahlen ab der neunten Schulstufe beinhart nach oben schrauben und die vor allem in Wien in weiten Teilen miserablen Bedingungen für unsere Jugendlichen noch weiter verschlechtern", kritisieren der Wiener FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp und FPÖ-Stadtschulratsvizepräsident Dr. Helmut Günther.

"Der am laufenden Band versagende SPÖ-Containerstadtrat Oxonitsch bringt heute zwar einige Verdienstmedaillen unters Volk, schweigt sich aber zu den brutalen Sparplänen von SPÖ-Bildungsministerin Heinisch-Hosek und ÖVP-Finanzminister Spindelegger genauso beredt aus wie die offenbar untergetauchte SPÖ-Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl und der Wiener ÖVP-Obmann Juraczka, der sich auf seit einigen Tagen auf einer Werbetour für die "Wiener Mittelschule" der SPÖ befindet", machen Nepp und Günther aufmerksam und verurteilen den Anschlag auf die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen. (Schluss)otni

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747


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OTS0137 II, XI 11.04.2014 12:23:27

 

Stronach/Lugar: Heinisch-Hosek spart unsere Zukunft weg

Utl.: Bei der Bildung zu sparen, schadet langfristig Österreichs Volkswirtschaft

Team Stronach/Lugar/Schule/Bildung/Budget/Heinisch-Hosek

"Die sozialistische Bildungspolitik ist gescheitert", sagt Team Stronach Bildungssprecher Robert Lugar angesichts der von Bildungsministerin Heinisch-Hosek geplanten Einsparungsmaßnahmen im Bildungsbereich. Die Ressortchefin habe ganz offensichtlich kein Verständnis von volkswirtschaftlichen Zusammenhängen, denn die angekündigten Sparmaßnahmen werden sich langfristig nachteilig für unser Land auswirken, mahnt Lugar.

Während die Ministerin erkläre, bei der Verwaltung und nicht bei den Schülern sparen zu wollen, werde nun die Zahl der Lehrer verringert - wegen der "damit verbundenen geringeren Personalkosten". Gleichzeitig seien beim Bifie, dessen Missgeschicke bei der Zentralmatura einen Teststopp nach sich zogen, keine Personalreduktionen geplant, vermisst Lugar eine Logik hinter den Sparmaßnahmen.

"Wie die Kinder bei Klassengrößen von über von 31 Schülern ausreichende Kenntnisse in den Grundfächern Deutsch, Mathematik und Englisch erwerben sollen, wenn das schon bisher trotz Klassenteilungen mit zwei Lehrern nicht funktioniert hat, ist eine Frage, die sich die Ministerin dringend stellen sollte", so Lugar.

"Wir müssen ganz im Gegenteil noch mehr in die Bildung investieren! Denn damit investieren wir in die österreichische Wirtschaft, in das Know-How und die Fachkräfte von morgen, die wir dringend benötigen. Jeder Euro, der in die Bildung fließt, vervierfacht sich zugunsten der Volkswirtschaft!", erinnert Lugar. Heinisch-Hosek sehe nur die kurzfristige Lösung ihrer Budgetprobleme und übersehe dabei, welchen Schaden sie dem Wirtschaftsstandort Österreich auf Dauer zufüge.

Rückfragehinweis:
Team Stronach Parlamentsklub/Presse
Tel.: ++43 1 401 10/8080
mailto:parlamentsklub@teamstronach.at


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OTS0135 II 11.04.2014 12:17:47

 

BZÖ-Widmann: Bundesregierung nimmt Schülern Luft zu atmen

Utl.: Regierung versenkt über 2 Milliarden Euro in HYPO und dreht den Schulklassen das Licht ab

Politik/Bildung/Parlament/Schule

"Dass Rotschwarz nach der desaströsen Bildungspolitik der letzten Jahre nun auch die Errungenschaft kleinerer Schulklassen zu Grabe trägt, ist zweifelsohne ein beinharter Schlag in die Magengrube der jungen Generation", sagte heute BZÖ Bündnissprecher Rainer Widmann als Reaktion auf die Kürzungsmaßnahmen im Schulsektor von BM Heinisch-Hosek. In der vergangenen Legislaturperiode habe sich das BZÖ für die Qualität im Bereich Bildung stark gemacht. Bildung ist nach wie vor der Garant für berufliche und soziale Aufstiegschancen.

"Dass die Zukunftsaussichten in einem Europa der Arbeitslosigkeit nicht rosig sind, dürfte selbst jedem noch so engstirnigen roten Parlamentsschergen nicht entgangen sein. Dennoch lässt die rote Bildungsvernichtungsmaschinerie nicht von ihrem beinah schon faschistoiden Amoklauf gegen die Ausbildung und das Schulwesen ab. Das hat nichts mehr mit Sparen zu tun", so Widmann.

Was im Gegensatz dazu in den letzten Jahren an Steuergeld für regierungsnahe Unternehmen verbraten wurde, sei kaum in Zahlen fassbar. "Wir werden Zeugen davon, wie sich ein Regierung gegen ihre Bürger richtet" In einer Republik, in der die Steuerbelastung so hoch, wie in kaum einem anderen Land der Welt ist und direkte, aber auch indirekte Leistungen an den Bürger sukzessive auf EU-Norm nivelliert werden, dreht man nun auch in den Schulklassen das Licht ab.

Das BZÖ sieht sich als einzige Alternative für Österreich, die sich um den Bereich Bildung und Zukunft Gedanken macht. "Die Sonntagsparolen von Strolz und das rabaukenhafte Flegeln der FPÖ haben noch keinem Schüler eine angemessene und qualitativ-hochwertige Bildung ermöglicht. Auch von den Grünen ist hier nicht viel zu erwarten. Ganz zu schweigen von der Söldnertruppe, die sich in den kommenden vier Jahren vom Geschehen gänzlich ausblenden wird" so Widmann.

"Die EU-Wahl dient somit als Möglichkeit für Österreich, eine Regierung für ihre Vergehen und dem Missbrauch am Bürger abzustrafen", so Widmann abschließend.

Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)
Tel.: 0664/24 33 709
mailto:dominik.kamper@bzoe.at
www.bzoe.at


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Andrea Steiner
Büro Kurt Schober
SPÖ-Parlamentsklub
Tel.: 01/40110-3945

 

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