Mittwoch, 7. Mai 2014

2014.05.07: Bildung

OTS0155 II 07.05.2014 12:44:41

 

Bildung - Grossmann: FPÖ will Ungleichheiten weiter verfestigen

Utl.: Richtiger Vorstoß der Bildungsministerin in Sachen indexbasierte Schulfinanzierung

SPÖ/Bildung/Grossmann/FPÖ/Rosenkranz

"Bildung ist der Schlüssel, um an der Gesellschaft gleichberechtigt teilhaben und die Chancen des Lebens bestmöglich nutzen zu können. Unsere Bildungseinrichtungen sollen der Chancengerechtigkeit dienen und nicht dazu, Ungleichheiten noch weiter zu verfestigen, wie die FPÖ das will", stellte SPÖ-Bildungssprecherin Elisabeth Grossmann zu den jüngsten Aussagen von FPÖ-Bildungssprecher Rosenkranz klar. Deshalb gehe der Vorstoß vom Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek genau in die richtige Richtung. "Wo es soziale und sprachliche Probleme gibt, braucht es mehr Unterstützung. Bildungsnachteile müssen ausgeglichen werden", sagte Grossmann heute, Mittwoch, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Die Ressourcen müssen gezielt dorthin gelenkt werden, wo sie am dringendsten gebraucht werden. "Bildung darf nicht vererbt werden, sondern ist ein Grundrecht für alle und die Lebensader für unsere Gesellschaft und Wirtschaft". Klar sei auch, dass Begabtenförderung nicht zu kurz kommen soll, aber um Begabungen überhaupt erkennen zu können, müssen oft erst sprachliche und soziale Barrieren abgebaut werden. "Wenn wir Kinder im Stich lassen, deren Eltern, aus welchen Gründen auch immer, nicht in der Lage sind, sie zu fördern, verlieren wir eine ganze Generation", so Grossmann. (Schluss) mb/sl/mp

Rückfragehinweis:
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OTS0131 II 07.05.2014 11:58:41

 

FSG-BMHS-HIMMER: Volle Unterstützung für die Bildungsministerin bei der Stärkung der Schulstandorte

Utl.: Mit dem Ziel im Schulwesen einen besseren Ausgleich sozialer Benachteiligungen zu schaffen, setzt Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek den richtigen Akzent für mehr Gerechtigkeit.

Bildung/Schule/FSG

Die sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind zwischen einzelnen Schulstandorten sehr unterschiedlich. Diese Ungleichheit schafft deutlich nachweisbare Ungerechtigkeiten und führt zu schlechteren Ergebnissen. Es braucht, je nach konkreter Schulsituation, eine bedarfsgerechte Mittelzuwendung. Dieses Modell hat bereits in anderen Ländern gezeigt, dass für die Schülerinnen und Schüler mehr Chancen geschaffen und Lehrerinnen und Lehrer bei ihrer Arbeit entlastet werden. "Eine Win-Win Situation für alle an den Schulen beteiligte Personen", so bezeichnet der Vorsitzende der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen an den berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (FSG BMHS), Heinrich Himmer, den nun vorgelegten Plan der Bildungsministerin mit den Bundesländern darüber zu verhandeln.

Es braucht einen österreichweiten Schulterschluss um gesellschaftliche Ungerechtigkeiten durch ein punktgenau finanziertes Schulwesen auszugleichen. Da Bildung viel zu sehr vom sozialen Hintergrund abhängt und daher noch immer "vererbt" wird, ist ein Fokus auf die Bedürfnisse von Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen im konkreten Schulumfeld dringend notwendig.

Himmer bedankt sich abschließend beim Bildungsressort: "Trotz vorgegebenem Spardruck können Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek und ihre MitarbeiterInnen mit einer zielorientierten Finanzierung der Schulen die Chancen für die Schülerinnen und Schüler deutlich erhöhen."

Rückfragehinweis:
FSG BMHS
Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen - GÖD
BMHS - Gewerkschaft der LehrerInnen an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen
Mag. Heinrich Himmer
0676/531 32 42
heinrich.himmer@fsgbmhs.eu


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Andrea Steiner
Büro Kurt Schober
SPÖ-Parlamentsklub
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