Donnerstag, 8. Mai 2014

2014.05.08: Bildung

 

OTS0188 II 08.05.2014 13:17:42

 

Walser zu Zentralmatura: Verständnis für Betroffene

Utl.: Bei Nicht-Genügend Zweitbegutachtung durch externe PrüferInnen

Schule/Zentralmatura/Grüne

"Wir brauchen eine Zweitbegutachtung von schriftlichen Arbeiten, die mit Nicht Genügend beurteilt wurden. Die wichtigste Notenentscheidung bei der Beurteilung von Maturaarbeiten ist jene zwischen Vier und Fünf, also zwischen Bestanden und Nicht-Bestanden", stellt Harald Walser, Bildungssprecher der Grünen, fest. Die heute bekannt gewordene Verschiebung des Korrekturschlüssels für Englisch führte daher auch umgehend zu Protesten von betroffenen LehrerInnen, SchülerInnen und bis hin zur Wiener Stadtschulratspräsidentin. "Das macht deutlich, wie groß die Verunsicherung ist", zeigt Walser Verständnis für die Betroffenen.

Besonders die dezentrale Beurteilung der schriftlichen Arbeiten durch die unterrichtenden und prüfenden LehrerInnen erschwere die Vergleichbarkeit. "Bei mündlichen Prüfungen erfolgt die Benotung durch zumindest zwei PrüferInnen, bei schriftlichen Arbeiten nur durch die Lehrkraft selbst", erläutert Walser. "Zumindest wenn eine Arbeit mit Nicht-Genügend beurteilt wurde, muss die Beurteilung durch einen weitere, externe fachkompetente Lehrkraft erfolgen", fordert Walser und verweist auf seinen bereits Ende März im Parlament eingebrachten Antrag auf Zweitbegutachtung von schriftlichen Arbeiten bei der Zentralmatura http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/A/A_00325/index.shtml

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