Donnerstag, 4. Dezember 2014

2014.12.04: Bildung

OTS0040 II 04.12.2014 09:19:47

 

Matthias Strolz: Ich sehe ein offenes Fenster für eine echte Bildungswende - BILD

Utl.: "Talente blühen" baut an überparteilichem Konsens für Bildungsreform von unten

Bildung/NEOS/Talente blühen/Bildungsmesse

"Talent kennt keine Herkunft" - das war das Motto der gestrigen "Talente blühen"-Veranstaltung im Haus der Industrie, die über 350 Teilnehmer_innen begeistert hat. Die überparteiliche Initiative "Talente blühen" lud zur "Bildungsmesse Chancengerechtigkeit" (03.12.2014, 14:00 - 22:00 Uhr), die unter Mitwirkung von 21 unterschiedlichen Bildungsinitiativen stattfand. "Es war großartig zu sehen, wie viel Engagement und Dynamik es im Bildungsbereich gibt. Wir müssen die konstruktiven Kräfte bündeln und ihnen Freiheit und Verantwortung geben, dann schaffen wir eine echte, umfassende Bildungsreform", resümiert "Talente blühen"-Initiator Matthias Strolz.

Die abschließende Diskussionsrunde mit den Bildungssprechern der Parlamentsparteien habe gezeigt, "dass sich tatsächlich ein Fenster für eine Bildungswende von unten auftut. Alle Parteien begrüßen die Umsetzung von mehr Schulautonomie. Das Modell einer dreifachen Autonomie für die Schulen - pädagogisch, finanziell und personell - bekommt immer mehr Zuspruch. Ich bin davon überzeugt, dass wir in den nächsten zwei Jahren diese größte Schulreform Österreichs mit einem breiten Konsens vorbereiten können, sodass die nächste Bundesregierung hier in die Umsetzung gehen kann", so Strolz.

Die Talente und Potenziale unserer Kinder und Jugendlichen sollen im Mittelpunkt des Schulalltags und der Bildungspolitik stehen, so das einhellige Bekenntnis im Rahmen der Bildungsmesse. Viele Fragen wurden aufgeworfen, viele Lösungsansätze aufgezeigt und am Ende war ein überparteilicher Konsens für eine Bildungsreform förmlich greifbar: Engagement, Dynamik, Kreativität und ein Miteinander auf Augenhöhe müssen in der österreichische Bildungslandschaft gepflegt und kultiviert werden, darüber waren sich alle Gruppen einig.

Parteipolitik habe in der Bildung definitiv nichts verloren, Politik müsse aber sehr wohl eine Rolle spielen, nämlich eine richtungsweisende und rahmengebende. Die Politik müsse den Rahmen in Form von Bildungszielen vorgeben. Wie diese erreicht werden, darüber sollen die Beteiligten und Betroffenen vor Ort entscheiden.

"Pädagoginnen und Pädagogen, Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern - das sind die zentralen Akteure in der Bildung, deren Entfaltung wir zulassen und fördern müssen", so Matthias Strolz. "Geben wir ihnen Freiheit und Verantwortung! Dann wächst die Bildungswende von unten", darin sind sich der Initiator von "Talente blühen!" und - wie sich gestern gezeigt hat - auch viele andere einig. "Es geht nun darum, eine breite Allianz der Reformwilligen zu schmieden. Und diese Allianz wächst von Tag zu Tag. Sie wird nicht aufzuhalten sein", so Strolz.

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