Freitag, 19. Dezember 2014

2014.12.19: Bildung

OTS0122 II, II 19.12.2014 12:12:46

 

Walter Rosenkranz: FPÖ unterstützt Forderung nach mehr Vorbereitungsstunden für Zentralmatura

Utl.: Maturanten dürfen keine Versuchskaninchen sein

FPÖ/Walter Rosenkranz/Zentralmatura/Bildung

Der FPÖ-Bildungssprecher und Obmann des parlamentarischen Unterrichtsausschusses, NAbg. Dr. Walter Rosenkranz, schließt sich der Forderung nach mehr Vorbereitungsstunden für die Zentralmatura an: "Mich haben in den letzten Wochen viele Briefe und E-Mails von Schüler-, Lehrer- und Elternvertretern erreicht, die sich über die Reduzierung der Vorbereitungsstunden verständlicherweise sehr besorgt zeigten. Die unerfreulichen Ergebnisse der Probe-Schularbeiten sprechen zusätzlich eine deutliche Sprache: Wenn die Zentralmatura kein Rohrkrepierer werden soll, dann muss Ministerin Heinisch-Hosek die Vorbereitungsstunden auf jeden Fall im ursprünglich vorgesehenen Ausmaß beibehalten."

Die FPÖ betrachte die Zentralmatura ohnehin seit Beginn sehr skeptisch: "Die Bundesreifeprüfungskommission ist hier gefordert, rasch zu handeln, damit für den nächsten Maturatermin die Weichen richtig gestellt werden. Die Kinder der unmittelbar betroffenen Jahrgänge dürfen keine Versuchskaninchen sein", so Rosenkranz.

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OTS0064 II 19.12.2014 10:35:28

 

GÖD-Unterrichtsverwaltung: Rechnungshof bestätigt Gewerkschaftsposition

Utl.: Verländerung der Schulverwaltung bringt keine Kostenersparnis

Gewerkschaften/Bildung/Schule/Politik

Der Rechnungshof mahnt einmal mehr eine Reform der Schulverwaltung ein. So wäre etwa die "Aufgaben-, Ausgaben- und Finanzierungsverantwortung bezüglich der Pflichtschulen in einer Hand zu konzentrieren", heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht. Generell sei bei den Bundesschulen (AHS, BMHS) eine "günstigere Ausgangslage" für eine effiziente Verwaltung gegeben.

Die Bundesvertretung Unterrichtsverwaltung in der GÖD weist schon lange darauf hin, dass eine "Verländerung" der Schulverwaltung keine Kostenersparnis, keine Effizienzsteigerung und schon gar keine Vereinfachung mit sich bringen würde.

Die Personalausstattung an den Bundesschulen liegt europaweit an hinterster Stelle. Darüber hinaus existiert ein über 27 Jahre alter Ausstattungsschlüssel, der trotz inzwischen massiv gestiegener Anforderungen bei weitem nicht eingehalten wird. Es fehlen den Schulen schon jetzt weit über hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Bundesministerin für Bildung wurde schon mehrmals aufgefordert, endlich für eine ordentliche Personalausstattung zu sorgen und auch dringend benötigtes, zusätzliches Unterstützungspersonal zu organisieren. Auch der Rechnungshof bestätigt die möglichen Einsparungen bei einer Verlagerung von Aufgaben von den Pädagogen zu Verwaltungsbediensteten. Dazu braucht es aber erst einmal Personal.

Rückfragehinweis:
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Andrea Steiner
Büro Kurt Schober
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