Montag, 12. Januar 2015

2015.01.12: Bildung

OTS0117 II 12.01.2015 13:58:05

 

AKS ad Elternvertreter_innen: Sprache schafft Bewusstsein!

Utl.: Gleichberechtigung muss schon in der Schule gelebt werden

Bildung/Schulbücher/Geschlechtergerechte Sprache

"Bewusste Sprache und geschlechtergerechte Formulierungen sind der erste Schritt, um ein Umdenken in unseren Köpfen zu erreichen. Schon in der Schule sollte damit angefangen werden, Rollenbilder aufzubrechen und eine gesellschaftliche Gleichstellung zu fördern!", reagiert Christina Götschhofer, Vorsitzende der Aktion kritischer Schüler_innen (AKS), gegenüber dem Einwand der Elternvertreter_innen empört.

"Gelebte Gleichstellung in der Schule ist Voraussetzung für einen bewussten Umgang mit Geschlechterrollen. Sprache schafft Bewusstsein und manifestiert Realitäten, hier anzusetzen ist somit kein Fehler", äußert sich auch Katharina Gärtner, Frauensprecherin der AKS, klar. Die AKS verwendet bereits seit Jahren geschlechtergerechte Sprache in allen Materialien.

"Gleichberechtigung in Sprache und Gesellschaft sollte eigentlich gar nicht erst zur Diskussion stehen!", so Götschhofer abschließend.

Rückfragehinweis:
Christina Götschhofer
Bundesvorsitzende AKS
0699/11408142


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APA0251 II, AI, XI 12.01.2015 12:39:22

 

Bildungsreform: Arbeitsgruppe trifft sich erstmals am 22. Jänner

Utl.: Experten-Treffen zu Extremismus am 23. Jänner

Schule/Österreich

Die Bildungsreform-Arbeitsgruppe der Regierung wird sich am 22. Jänner erstmals treffen, hieß es aus dem Büro von Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) gegenüber der APA. Der Termin hätte ursprünglich am 16. Jänner stattfinden sollen, wurde wegen Terminkollisionen der je vier Regierungsvertreter und Landeshauptleute aber verschoben.

Die Arbeitsgruppe war von der Regierung bereits im Oktober angekündigt worden. In ihr sind Heinisch-Hosek und Kanzleramtsminister Josef Ostermayer sowie die Landeshauptleute Hans Niessl (Burgenland) und Peter Kaiser (Kärnten) auf SPÖ-Seite sowie Innenministerin und ÖAAB-Chefin Johanna Mikl-Leitner, Wissenschafts-Staatssekretär Harald Mahrer und die Landeshauptleute Erwin Pröll (Niederösterreich) und Wilfried Haslauer (Salzburg) für die ÖVP vertreten.

Am 23. Jänner sollen sich im Bildungsministerium aus Anlass der Terroranschläge und Geiselnahmen in Paris außerdem erneut Experten zu Thema Extremismus und Prävention an Schulen treffen. Heinisch-Hosek setzt dabei vor allem auf Informationen bei Elternabenden und Workshops für Schüler. Die bereits bestehenden Fortbildungs-Angebote für Lehrer sollen stärker beworben werden, so die Ministerin im Ö1-"Mittagsjournal".

(schluss) aku;hac

 

 

 

 

Andrea Steiner
Büro Kurt Schober
SPÖ-Parlamentsklub
Tel.: 01/40110-3945

 

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