Mittwoch, 25. Februar 2015

2015.02.25: Bildung

OTS0170 II 25.02.2015 13:49:16

 

Grossmann: Sprachförderung ist zentraler Schlüssel zum Bildungserwerb

Utl.: SPÖ-Bildungssprecherin begrüßt 15a-Vereinbarung zur sprachlichen Frühförderung

SPÖ/Grossmann/Bildung/Sprachförderung/15a-Vereinbarung

SPÖ-Bildungssprecherin Elisabeth Grossmann begrüßt die Einigung zwischen Bund und Ländern in Sachen sprachlicher Frühförderung. "Die Sprachförderung ist zentraler Schlüssel zum Bildungserwerb. Die Mittel für diese wichtige Maßnahme werden vom Bund deutlich erhöht, auf 60 Mio. Euro für die nächsten drei Jahre." Der neue Finanzierungsschlüssel erleichtere es den Bundesländern, Maßnahmen zur Sprachförderung umzusetzen. "Das Wichtigste ist, dass das Geld bei den Kindern ankommt", betonte Grossmann am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressdienst. ****

"Deutschkenntnisse sind die Basis für einen erfolgreichen Eintritt in die Schule und für den späteren Bildungserfolg", machte Grossmann klar. Der Ausbau der Sprachförderung füge sich ein in die Bestrebungen der SPÖ-geführten Bundesregierung, allen Kindern - unabhängig ihres kulturellen und sozialen Hintergrundes - einen guten Schulstart zu ermöglichen. "Das von der SPÖ erkämpfte letzte Gratis-Kindergartenjahr ist diesem Ziel verpflichtet und mit der neuen Schuleingangsphase setzen wir den nächsten wichtigen Schritt." Ab dem Schuljahr 2016/17 wird das letzte Kindergarten- und die ersten zwei Schuljahre flächendeckend als gemeinsame Schuleingangsphase gestaltet, die dem individuellen Entwicklungsstand des Kindes entspricht. "Damit wird ein besserer Übergang vom Kindergarten zur Volksschule ermöglicht. Die Sprachförderung spielt hier eine wesentliche Rolle." Teil der neuen 15a-Vereinbarung ist, dass künftig auch Projekte an der Schnittstelle zwischen Kindergarten und Schule gefördert werden, so Grossmann. (Schluss) sc/bj

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OTS0156 II 25.02.2015 13:10:46

 

Sprachförderung - Lueger: Bund-Länder-Einigung ermöglicht Offensive für sprachliche Frühförderung

Utl.: Wien verdoppelt SprachassistentInnen

SPÖ/Lueger/Kinder/Bildung/Sprachförderung

Erfreut über die Einigung zwischen Bund und Ländern zur Fortsetzung der sprachlichen Frühförderung ist SPÖ-Familiensprecherin Angela Lueger. So wird die 15a-Vereinbarung nicht nur fortgesetzt, sondern auch deutlich aufgestockt. Insgesamt 90 Mio. Euro für die nächsten drei Jahre stehen dann für Spachstandsfeststellungen, Förderkurse und die Ausbildung der PädagogInnen zur Verfügung. "Damit können wir auch in Wien diese Offensive fortführen und Kinder mit sprachlichen Problemen fit für den Schuleintritt machen", so Lueger. ****

60 Mio. Euro kommen vom Bund, die Länder finanzieren das Projekt mit 30 Millionen Euro mit. Neu in der Vereinbarung ist, dass nun auch spezielle Projekte an der Schnittstelle Kindergarten/Schule gefördert werden können - "das entspricht auch allen neuen Kenntnissen, dass gerade der Übergang zur Schule eine entscheidende Phase ist", so Lueger. Es sei wichtig, dass diese Einigung jetzt zustande gekommen ist, damit alle Projekte im kommenden Schuljahr fortgesetzt werden können. Durch die Erhöhung der Mittel kann etwa Wien die Zahl der SprachförderassistentInnen von 120 auf 240 verdoppeln - "eine wichtige Maßnahme, damit alle Kinder beim Schuleintritt die besten Chancen haben", so Lueger. (Schluss) sc/ah/mp

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Andrea Steiner
Büro Kurt Schober
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