Montag, 30. März 2015

2015.03.30: Bildung

OTS0111 II 30.03.2015 12:46:35

 

AKS ad Brandsteidl: Schulreform statt Symptombekämpfung

Utl.: Schulschwänzer_innen gezielt aufzuspüren und unter Druck zu setzen, löst das eigentliche Problem nicht!

Schule/Wiener Stadtschulrat/Schwänzen/Brandsteidl/Bildung

Die Aktion kritischer Schüler_innen (AKS) ist schockiert über die Nachricht, dass der Wiener Stadtschulrat nun verstärkt gegen Schulschwänzer_innen vorgehen will. "Die vorgesehenen Maßnahmen des Stadtschulrates lösen unsere eigentlichen Probleme nicht. Wir sollten uns mehr darauf konzentrieren, den Schulalltag für alle Schüler_innen angenehmer zu gestalten. Dass es so viele Schulschwänzer_innen gibt, beweist nur, dass sich Jugendliche in der Schule nicht wohl fühlen, und Angst davor haben, in die Schule zu gehen. Symptombekämpfung hilft hier nicht weiter!", kritisiert Christina Götschhofer, Vorsitzende der AKS.

Die AKS setzt sich schon lange für eine Veränderung im Schulsystem ein. Schüler_innen gehen aus verschiedensten Gründen nicht gerne in die Schule. Diskriminierung, Mobbing und Leistungsdruck sind hierbei große Faktoren, die meist ignoriert werden. "Es muss dafür gesorgt werden, dass in den Schulen auf ein respektvolles und solidarisches Miteinander geachtet wird. Wir fordern eine Schule für alle, ohne soziale Ausgrenzungen und Diskriminierung jeglicher Form!", ermahnt Götschhofer abschließend und verweist auf die aktuelle Antirassismus-Kampagne der AKS. (Nachzulesen auf http://aks.at/)

Rückfragehinweis:
Christina Götschhofer
AKS Bundesvorsitzende
Tel: 0699/11408142
christina.goetschhofer@aks.at


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Andrea Steiner
Büro Kurt Schober
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