Donnerstag, 23. April 2015

2015.04.23: Bildung

 

OTS0187 II, CI 23.04.2015 12:55:12

 

Heinisch-Hosek am Welttag des Buches: „2015 steht Lesen ganz oben auf der Agenda“

Utl.: Heute ist die Ministerin zu Gast an der Oskar-Spiel-Schule in Wien

Heinisch-Hosek/Bildung/Lesen/Weltbuchtag

Am heutigen Welttag des Buches im Lesemonat April, wird nicht nur den Todestagen von Shakespeare und Cervantes gedacht, sondern bundes- und weltweit eine Vielzahl an Maßnahmen gesetzt, um auf die unverzichtbare Rolle des Buches in der Gesellschaft hinzuweisen. "Lesen ist für alle wichtig. Nicht nur heute, sondern jeden Tag", so die Ministerin, die 2015 zum Jahr des Lesens erklärt und die Sprach- und Leseförderung ganz oben auf die Agenda gesetzt hat.

Um das konkrete Ziel, bis zum Jahr 2020 mindestens 85 Prozent gute LeserInnen zu haben, zu erreichen, hat Heinisch-Hosek bereits im Herbst 2014 den Österreichischen Rahmen-Leseplan in Auftrag gegeben. In Zusammenarbeit österreichischer ExpertInnen und nach internationalen Vorbildern erarbeitet, soll so eine Verbesserung der Lesekompetenz erreicht werden.

"Lesekompetenz ist im persönlichen, beruflichen und vor allem demokratiepolitischen Rahmen ein zentrales Element, um an der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft als mündige Bürgerin und mündiger Bürger teilnehmen zu können. Umso wichtiger ist es, Kinder so früh wie möglich für das Lesen zu begeistern und ihnen den Raum zu geben, sich mit Texten aller Art auseinanderzusetzen und zur sprachlichen Entwicklung beizutragen", so Heinisch-Hosek.

Anlässlich des Welttags des Buches ist Bundesministerin Heinisch-Hosek heute auch zu Gast an der Oskar-Spiel-Schule in Wien. Neben dem Besuch einer Unterrichtsstunde, die den Einsatz digitaler Medien im Lesebereich zeigt, lesen sich Ministerin und Schülerinnen und Schüler im hauseigenen multimedialen, mehrsprachigen Arbeitszentrum ("MAZ") gegenseitig vor. Das multimediale Arbeitszentrum der Oskar-Spiel-Schule zeigt, wie eine Schulbibliothek kombiniert mit multimedialer Ausstattung und entsprechendem medienpädagogischen Konzept zur Lesebegeisterung bei Volksschulkindern beitragen kann.

Fotos des Schulbesuchs zur redaktionellen Verwendung stehen in Kürze unter http://bdb.bmbf.gv.at/ zur Verfügung.

Rückfragehinweis:
BM für Bildung und Frauen
Johanna Griesmayr, BA
Pressesprecherin
01-53120/5014
johanna.griesmayr@bmbf.gv.at
www.bmbf.gv.at


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APA0198 II, XI 23.04.2015 11:28:03

 

BMHS-Direktoren reicht Konzeptlosigkeit in Schulpolitik

Utl.: Sehen ihre Schulen als "Best-Practice-Modelle"

Schule/Niederösterreich

In einem Offenen Brief kritisiert der Dachverband der Direktoren der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS) am Donnerstag die aktuelle Diskussion über das Bildungswesen. Die österreichische Schulpolitik zeichne sich generell "durch Konzeptlosigkeit und ein ständiges Hin und Her in negativer Weise aus - es reicht!"

Einen bestimmten Aspekt der Bildungsdiskussion greift der Dachverband bei seiner Kritik nicht heraus. Die Direktoren sehen aber Schüler, Eltern und die Lehrerschaft durch die laufenden Auseinandersetzungen verunsichert. "Unqualifizierte, herabsetzende Äußerungen, oberflächliche Kommentare von allen Seiten" würden seriöses Arbeiten erschweren.

Die BMHS bezeichnen die Direktoren in einer Aussendung als "Best-Practice-Modelle". Manches, das derzeit diskutiert wird, "wie Autonomie der Direktoren, Mitsprache bei der Lehrerbestellung, Finanzverantwortung, Ganztagesunterricht, Lehrplanautonomie, usw.", sei an den BMHS bereits verwirklicht.

(schluss) nt;cm;ks

OTS0017 II, WI 23.04.2015 08:31:20

 

FSG-GÖD-Himmer: Investitionen in Bildung rechnen sich.

Utl.: Lehrerinnen und Lehrer tragen maßgeblich zum Gelingen bei.

Bildung/Schule/FSG-GÖD/Himmer

Im aktuellen Bericht zu den Bildungszahlen 2014 der Statistik Austria wird die Bedeutung von Bildung für eine Gesellschaft deutlich hervorgehoben. Getragen von der Entwicklung in den letzten Jahrzehnten ist die Zahl der Abschlüsse höherer Bildung deutlich angewachsen. So stieg der Anteil der Absolvent/innen höherer Schulen in den letzten 26 Jahren um über 34 Prozent, obwohl der Anteil der Jugendlichen an der Gesamtbevölkerung sogar gesunken ist.++++ Berufsbildung in Österreich ist europäisches Erfolgsmodell. Österreich zählt zu den Ländern mit dem höchsten Anteil an Schüler/innen in der Berufsbildung. Die berufsbildenden Schulen sind maßgeblich am Aufbrechen von bisher vererbten Bildungswegen beteiligt. In diesem Schultyp wird der Aufstieg in höhere Bildung für viele Schüler/innen erstmals ermöglicht. Als Zubringerschulen spielen dabei die Neuen Mittelschulen (NMS) eine herausragende Rolle. Damit schaffen die NMS für viele eine wichtige Grundlage für die weitere Laufbahn. Heinrich Himmer, Vorsitzender der FSG-BMHS, freut sich über die Bestätigung der Berufsbildung durch die Statistik Austria und dankt allen Lehrerinnen und Lehrern für ihr Engagement. "Die Bildungspolitik der letzten Jahre hat für viele Menschen neue Chancen eröffnet. Die Lehrerinnen und Lehrer haben mit ihrem Engagement wesentlich dazu beigetragen. Bildung ist allerdings immer noch zu sehr von der sozialen und familiären Situation abhängig. Will man endlich mehr Gerechtigkeit schaffen, muss der Finanzminister auch das notwendige Budget zur Verfügung stellen. Hier zu sparen trifft hier im die Jugendlichen, also unsere Zukunft."

Rückfragehinweis:
Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen - GÖD
BMHS - Gewerkschaft der LehrerInnen an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen

Mag. Heinrich Himmer

0676/531 32 42

heinrich.himmer@fsgbmhs.eu
www.fsgbmhs.at


Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/88/aom

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Andrea Steiner
Büro Kurt Schober
SPÖ-Parlamentsklub
Tel.: 01/40110-3945

 

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