Donnerstag, 30. April 2015

Bildungs-Newsletter 30.4.2015/3. Teil

OTS0225 II 30.04.2015 14:46:26

Matura – Grossmann: JVP tappt in FPÖ-Populismusfalle und verunsichert SchülerInnen

Utl.: FCG-Gewerkschafter Quin schließt Ausnutzen unterschiedlicher Beginnzeiten aus - JVP hört vor lauter Populismus keine Argumente mehr, auch nicht jene aus eigener Partei

SPÖ-Bildungssprecherin Elisabeth Grossmann hat kein Verständnis für die aktuelle "Verunsicherungstaktik" der Jungen ÖVP in Sachen Zentralmatura. "Offenbar ist die JVP in die Populismusfalle der FPÖ getappt und trägt so leider ebenso wie die FPÖ zur Verunsicherung der Schülerinnen und Schüler bei, die sich derzeit gewissenhaft auf die neue Matura vorbereiten und ganz sicher auf Populismus und Verunsicherung verzichten können", sagte Grossmann heute, Donnerstag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

"Statt weiter als Trittbrettfahrerin der FPÖ zu agieren, wäre die JVP gut beraten, sich die aktuellen Aussagen von FCG-Lehrergewerkschafter Eckehard Quin zu Gemüte zu führen, der für die JVP kein Unbekannter sein dürfte. Im Gespräch mit der APA schließt Quin unmissverständlich das Ausnutzen unterschiedlicher Beginnzeiten der Zentralmatura für die Weitergabe von Beispielen per Smartphone aus und verweist darauf, dass die SchülerInnen ihre Handys am Beginn der Matura abgeben müssen", betonte Grossmann.

Es sei "bedauerlich und zum Schaden der Schülerinnen und Schüler, dass die JVP nicht für Argumente zugänglich ist und vorgibt, es besser zu wissen als der schwarze Vorsitzende der AHS-Gewerkschaft, der in Sachen unterschiedliche Beginnzeiten sachlich und richtig argumentiert". So verweist Quin etwa darauf, dass auch auf die unterschiedlichen Fahrpläne der öffentlichen Verkehrsmittel in manchen Regionen Rücksicht genommen werden müsse. Es gelte außerdem, die Autonomie der Schulen zu respektieren, sagte Grossmann, die angesichts der Aussagen der JVP betonte: "Offensichtlich ist es so, dass die JVP vor lauter Populismus keine Argumente mehr hört - auch nicht jene aus der eigenen Partei." (Schluss) mb/bj

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